Neues Qualitätssicherungsverfahren Lokal begrenztes Prostatakarzinom - Entwicklung von Qualitätsindikatoren

Am 16. April 2020 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das IQTIG mit der Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens Lokal begrenztes Prostatakarzinom beauftragt. In einem ersten Schritt wurde in einer Konzeptstudie ein Qualitätsmodell entwickelt. In die nun anschließende Entwicklung von Qualitätsindikatoren soll erneut externes Wissen einbezogen werden.  

Für ein entsprechendes Gremium können sich bewerben:

  • Fachärztin/Facharzt für Urologie aus dem stationären Versorgungssektor mit Expertise in der Behandlung von Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom
  • Fachärztin/Facharzt für Urologie aus dem ambulanten Versorgungssektor mit Expertise in der operativen und/oder konservativen Behandlung von Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom
  • Fachärztin/Facharzt für Strahlentherapie aus dem ambulanten oder stationären Versorgungssektor, mit Expertise auch in der Brachytherapie
  • Fachärztin/Facharzt für Hämatologie und Onkologie aus dem ambulanten Versorgungssektor mit Expertise in der Behandlung von Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom
  • Fachärztin/Facharzt für Pathologie
  • Expertinnen und Experten der klinischen Krebsregister gemäß § 65c SGB V
  • vom G-BA benannte Vertreterinnen und Vertreter der maßgeblichen Patientenorganisationen auf Basis des § 140 f. SGB V
  • Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom während oder nach der Behandlung

Zusätzliche Informationen zur Bewerbung für das Expertengremium finden Sie weiter unten im Downloadbereich.

Für Fragen stehen Ihnen unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner entweder per Mail unter experten-verfahrensentwicklung(at)iqtig.org zur Verfügung. Bei organisatorischen Nachfragen erreichen Sie uns auch unter (030) 58 58 26-502, bei inhaltlichen Rückfragen unter (030) 58 58 26-538.