FAQ: Welche Abkürzungen werden im Verfahren QS WI genutzt und wofür stehen sie?

  • Stand: 19.01.2021

Für das Qualitätssicherungsverfahren „Vermeidung nosokomialer Infektionen – postoperative Wundinfektionen“ steht die Abkürzung QS WI (gemäß Qesü-RL (bis 2018) und DeQS-RL (ab 2019)).

Für das QS-Verfahren werden Daten aus drei verschiedenen Quellen genutzt: aus der einrichtungsbezogenen QS-Dokumentation zum Hygiene- und Infektionsmanagement, aus der fallbezogenen QS-Dokumentation beim stationären Leistungserbringer und aus den Sozialdaten bei den Krankenkassen. Zu jedem Erfassungsinstrument gibt es ein oder mehrere Spezifikationsmodule:

Fallbezogene QS-Dokumentation:

Einrichtungsbezogene QS-Dokumentation:

Bitte beachten Sie den Beschluss des G-BA vom 17. Dezember 2020.

  • NWIEA = Spezifikationsmodul für die einrichtungsbezogene QS-Dokumentation zu ambulanten Operationen (Dokumentationsbogen, Ausfüllhinweise, Auslösealgorithmus und Kodelisten für Arztpraxen/MVZ und für Krankenhäuser)
  • NWIES = Spezifikationsmodul für die einrichtungsbezogene QS-Dokumentation zu stationären Operationen (Dokumentationsbogen, Ausfüllhinweise, Auslösealgorithmus und Kodelisten für Belegärztinnen/Belegärzte und für Krankenhäuser)
  • NWITR = Spezifikationsmodul für Tracer-Operationen (Auslösealgorithmus und Kodelisten)
  • NWIWI = Spezifikationsmodul für Wundinfektionen(Auslösealgorithmus und Kodelisten)
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