FAQ: Welche Maßnahmen ergreift das IQTIG zum Schutz sensibler Patientendaten?

  • Stand: 21.03.2019

Der Schutz sensibler Daten von Patienten und Patientinnen aber auch von Krankenhäusern und Arztpraxen hat für das IQTIG höchste Priorität. Deshalb arbeitet das Institut nur mit Daten, die anonymisiert oder pseudonymisiert sind und verschlüsselt übertragen werden. So ist sichergestellt, dass den einzelnen Daten keine konkreten Patienten zugeordnet werden können und ein Zugriff Unbefugter ausgeschlossen ist.

Die Verfahren zur externen Qualitätssicherung müssen, bevor sie in Kraft treten, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Bescheinigung der datenschutzrechtlichen Unbedenklichkeit vorgelegt werden. Das IQTIG arbeitet mit diesen Daten unter Beachtung der Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IQTIG sind zudem zur Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verpflichtet und darin auch geschult.