FAQ: Wie wird bei QS-Verfahren mit patientenidentifizierenden Daten sichergestellt, dass der einzelne Patient nicht identifiziert werden kann?

  • Stand: 29.10.2021

Bei den Qualitätssicherungsverfahren mit patientenidentifizierenden Daten wird durch spezielle Verschlüsselungen sichergestellt, dass keine Stelle außerhalb des Krankenhauses oder der Arztpraxis QS-Daten und Patienteninformationen gleichzeitig eingesehen werden können. Die patientenidentifizierenden Daten werden nur bei GKV-Patientinnen und -Patienten erhoben und beschränken sich auf die eGK-Versichertennummer. Nur in der Perinatalmedizin wird bei gesetzlich versicherten Patientinnen zusätzlich der Name der Mutter erfasst, um die QS-Daten der QS-Verfahren Geburtshilfe und Neonatologie verknüpfen zu können.

Die patientenidentifizierenden Daten werden durch eine Vertrauensstelle in ein Patientenpseudonym umgewandelt, das jeweils nur für ein QS-Verfahren gilt. Das IQTIG arbeitet nur mit pseudonymisierten Daten.

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