Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung

In der folgenden Tabelle erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Indikator und das Ergebnis der bundesweiten Auswertung (das Bundesergebnis).

Einer weiteren Tabelle können Sie entnehmen, wie viele Krankenhausstandorte bei diesem Indikator statistisch auffällige Ergebnisse hatten und wie viele Ergebnisse als „unzureichende Qualität“ bewertet wurden.

Informationen zum Indikator
Indikator (QI) ID52279
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
FachgebietMammachirurgie
BeschreibungWährend der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wird der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall (sonografisch) mit einem Draht markiert.
QualitätsanforderungBei mindestens 95 % der Eingriffe mit ultraschallgesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.
IndikatorartRatenbasierter Indikator:
Das Ergebnis eines Krankenhauses soll den unter "Qualitätsanforderung" genannten Prozentwert erreichen oder besser ausfallen.
Bundesergebnis98,08 % (25 422 von 25 920 Fällen)
Statistische Auffälligkeiten bei diesem Indikator und deren fachliche Bewertung
Gesamtzahl der Krankenhausstandorte 836
 davon: QI-Ergebnis statistisch auffällig21
 davon: Fachliche Bewertung des QI-Ergebnisses: unzureichende Qualität21
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