Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung

In der folgenden Tabelle erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Indikator und das Ergebnis der bundesweiten Auswertung (das Bundesergebnis).

Einer weiteren Tabelle können Sie entnehmen, wie viele Krankenhausstandorte bei diesem Indikator statistisch auffällige Ergebnisse hatten und wie viele Ergebnisse als „unzureichende Qualität“ bewertet wurden.

Informationen zum Indikator
Indikator (QI) ID52330
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
FachgebietMammachirurgie
BeschreibungWährend der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme (mammografisch) mit einem Draht markiert.
QualitätsanforderungBei mindestens 95 % der Eingriffe mit röntgengesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.
IndikatorartRatenbasierter Indikator:
Das Ergebnis eines Krankenhauses soll den unter "Qualitätsanforderung" genannten Prozentwert erreichen oder besser ausfallen.
Bundesergebnis99,41 % (19 131 von 19 245 Fällen)
Statistische Auffälligkeiten bei diesem Indikator und deren fachliche Bewertung
Gesamtzahl der Krankenhausstandorte 836
 davon: QI-Ergebnis statistisch auffällig4
 davon: Fachliche Bewertung des QI-Ergebnisses: unzureichende Qualität4
Diese Seite wurde gedruckt auf iqtig.org (Copyright IQTIG 2020). Besuchen Sie uns auf https://iqtig.org. Wir freuen uns!