Klinikum Freising GmbH Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Freising - Klinikum Freising GmbH

Informationen zur Klinik

Name
Klinikum Freising GmbH Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Freising - Klinikum Freising GmbH
Straße
Alois-Steinecker-Straße 18
Postleitzahl und Ort
85354 Freising, Oberbayern
Bundesland
Bayern
Institutionskennzeichen und Standortnummer
260911273

Mammachirurgie

Ergebnisse für planungsrelevante Qualitätsindikatoren

Primäre Axilladissektion bei DCIS
Indikator (QI) ID2163
IndikatornamePrimäre Axilladissektion bei DCIS
Beschreibung

Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung - DCIS - hatten)

 

Qualitätsanforderung

Eine primäre Axilladissektion (Entfernung der Lymphknoten aus der Achselhöhle beim operativen Ersteingriff) soll bei Vorliegen eines DCIS (einer Vorstufe einer Krebserkrankung) aufgrund der hohen Morbidität (Krankheitslast) bei fehlendem Patientennutzen nicht durchgeführt werden.

Ergebnis0 % (Fallzahl unterliegt dem Datenschutz)
Rechnerisch auffällig Nein
Statistisch auffällig Nein
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung
Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
Indikator (QI) ID52279
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
Beschreibung

Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wird der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall (sonografisch) mit einem Draht markiert.

 

Qualitätsanforderung

Bei mindestens 95 % der Eingriffe mit ultraschallgesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.

Ergebnis78,57 %

(11 von 14 Fällen)

Rechnerisch auffällig Ja
Statistisch auffällig Ja
Fachliche Bewertung Sonstiges (im Kommentar erläutert)
Fachliche Begründung, wenn Bewertung "unzureichende Qualität"An diesem Krankenhaus wurde keine Datenvalidierung gemäß § 9 plan. QI-RL durchgeführt. Dies lag nicht in der Verantwortung des Krankenhauses. Das Stellungnahmeverfahren und die fachliche Bewertung nach § 11 plan. QI-RL wurden richtlinienkonform durchgeführt. Da die durch das Krankenhaus im Rahmen der Stellungnahme eingebrachten Dokumentationsfehler nicht validiert werden konnten, konnte nicht ausreichend geklärt werden, ob das Ergebnis davon maßgeblich beeinflusst worden ist. Daher wird für diesen Standort keine Einstufung mit „zureichender Qualität“ oder „unzureichender Qualität“ vorgenommen.
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung
Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
Indikator (QI) ID52330
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
Beschreibung

Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme (mammografisch) mit einem Draht markiert.

 

Qualitätsanforderung

Bei mindestens 95 % der Eingriffe mit röntgengesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.

Ergebnis100 %

(4 von 4 Fällen)

Rechnerisch auffällig Nein
Statistisch auffällig Nein
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung

Ergebnisse der Datenvalidierung

DatenvalidierungÜberprüfung der Daten
Vollzähligkeit der Datenlieferung101,61 %
Datenvalidierung vorgesehenJa, stat. auffällig
DurchführungDie vorgesehene Datenvalidierung konnte durchgeführt werden: Nein
GrundGrund, warum die Datenvalidierung nicht durchgeführt wurde (aus Sicht der prüfenden Stelle): Mit Schreiben von 9. Juni 2022 hat die LAG Bayern dem IQTIG mitgeteilt, dass die Gesellschafter der LAG Bayern GbR mittels Beschluss entschieden haben, die Durchführung der Datenvalidierung gemäß § 9 der Richtlinie für das Erfassungsjahr 2021 auszusetzen.
ZusicherungDer Standort hat eine Zusicherung über die Korrektheit der Dokumentation abgegeben: Nein
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