Rottal-Inn-Kliniken - Eggenfelden

Informationen zur Klinik

Name
Rottal-Inn-Kliniken - Eggenfelden
Straße
Simonsöder Allee 20
Postleitzahl und Ort
84307 Eggenfelden
Bundesland
Bayern
Institutionskennzeichen und Standortnummer
260920639-01

Mammachirurgie

Ergebnisse für planungsrelevante Qualitätsindikatoren

Primäre Axilladissektion bei DCIS
Indikator (QI) ID2163
IndikatornamePrimäre Axilladissektion bei DCIS
Beschreibung

Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die eine Vorstufe zu einer Krebserkrankung - DCIS - hatten)

 

Qualitätsanforderung

Eine primäre Axilladissektion (Entfernung der Lymphknoten aus der Achselhöhle beim operativen Ersteingriff) soll bei Vorliegen eines DCIS (einer Vorstufe einer Krebserkrankung) aufgrund der hohen Morbidität (Krankheitslast) bei fehlendem Patientennutzen nicht durchgeführt werden.

Ergebnis0 %

(0 von 29 Fällen)

Rechnerisch auffällig Nein
Statistisch auffällig Nein
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung
Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
Indikator (QI) ID52279
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung
Beschreibung

Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wird der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall (sonografisch) mit einem Draht markiert.

 

Qualitätsanforderung

Bei mindestens 95 % der Eingriffe mit ultraschallgesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.

Ergebnis65,38 %

(34 von 52 Fällen)

Rechnerisch auffällig Ja
Statistisch auffällig Ja
Fachliche Bewertung unzureichende Qualität
Fachliche Begründung, wenn Bewertung "unzureichende Qualität"Der Krankenhausstandort wählt bei seiner Behandlung eine andere Vorgehensweise als in der deutschen interdisziplinären S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms empfohlen. Insbesondere bei nicht tastbaren Veränderungen soll eine Drahtmarkierung erfolgen und die adäquate Resektion intraoperativ durch Bildgebung des Präparats nachgewiesen werden.
Ergänzende Informationen aus der Stellungnahme des Krankenhauses Seit August 2018 werden alle sonographisch markierten Präparate auch intraoperativ sonographisch kontrolliert. Seit August 2018 erfüllen wir die Maßgabe der intraoperativen sonographischen Kontrolle zu einhundert Prozent bei sonographisch markierten Herdbefunden.
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung
Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
Indikator (QI) ID52330
IndikatornameIntraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung
Beschreibung

Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme (mammografisch) mit einem Draht markiert.

 

Qualitätsanforderung

Bei mindestens 95 % der Eingriffe mit röntgengesteuerter Drahtmarkierung soll während der Operation per Ultraschall oder Röntgen kontrolliert werden, ob das markierte Gewebe entfernt wurde.

Ergebnis100 %

(41 von 41 Fällen)

Rechnerisch auffällig Nein
Statistisch auffällig Nein
DatenvalidierungAuswirkung von Datenvalidierung und Neuberechnung auf statistische Auffälligkeit: Keine Änderung

Ergebnisse der Datenvalidierung

DatenvalidierungÜberprüfung der Daten
Vollzähligkeit der Datenlieferung100,39 %
Datenvalidierung vorgesehenJa, stat. auffällig
DurchführungDie vorgesehene Datenvalidierung konnte durchgeführt werden: Nein
ZusicherungDer Standort hat eine Zusicherung über die Korrektheit der Dokumentation abgegeben: Ja