COVID-19-Sonderanalyse Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das IQTIG am 19. August 2021 damit beauftragt, mögliche Einflüsse der COVID-19-Pandemie auf die Datenerhebung und Datenlage im Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie zu untersuchen.

Für die Analysen wurden QS-Daten des Leistungsbereichs Ambulant erworbene Pneumonie, Leistungsdaten nach § 21 Abs. 2 des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG / §21-Daten) sowie Meldedaten des Robert Koch-Instituts (RKI) verwendet. Dabei wurden Daten der Erfassungsjahre 2019 und 2020 genutzt und miteinander verglichen. Es zeigten sich insbesondere bei den Sterblichkeits- und Verlegungsraten Unterschiede zwischen den Jahren, wobei diese im Jahr 2020 angestiegen sind. Dieser Trend war sowohl für Fälle mit COVID-19-Diagnose zu beobachten als auch für Fälle ohne COVID-19-Diagnose.

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