Empfehlungen an den G-BA

Gesamtkonzept für das G-BA-Qualitätsportal

Mehr Transparenz über die Qualität der stationären Versorgung herzustellen und vor allem Patientinnen und Patienten die Auswahl eines geeigneten Krankenhauses anhand der jeweiligen Versorgungsqualität zu ermöglichen: Mit diesen Zielen wurde das IQTIG am 17. Januar 2019 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G‑BA) mit der Konzeption einer Website beauftragt. Das Konzept des IQTIG für eine solche Website, die sich an Patientinnen und Patienten richtet, allgemeinverständlich über die Qualität von Krankenhäusern informiert und Vergleiche zwischen Krankenhäusern hinsichtlich ihrer Versorgungsqualität ermöglichen wurde am 20. Dezember 2022 veröffentlicht.

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Konstruktion und Auswertungsmethodik für Qualitätsindikatoren der Patientenbefragung

In dem Bericht "Konstruktion und Auswertungsmethodik für Qualitätsindikatoren der Patientenbefragung" werden befragungsbasierte Qualitätsindikatoren und deren Berechnung sowie die Auffälligkeitseinstufung dargestellt und erläutert. Ziel ist es, die Verständlichkeit der Rechenregel-Dokumente zu gewährleisten, ohne diese Dokumente mit zusätzlichen Informationen zu versehen.

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QS-Verfahren Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Sepsis: Abschlussbericht

Das IQTIG hat seinen Abschlussbericht zur Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Sepsis veröffentlicht. Ziel dieses QS-Verfahrens ist die Messung und vergleichende Darstellung patientenrelevanter Qualitätsaspekte der Sepsis bei erwachsenen Patientinnen und Patienten, um so eine Reduzierung der Letalität, neu auftretender Morbiditäten und Pflegebedürftigkeit zu erreichen.

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QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie: Abschlussbericht Patientenbefragung

Das zukünftige Qualitätssicherungsverfahren Ambulante Psychotherapie soll die Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen verbessern sowie die qualitätsrelevanten Prozesse einer psychotherapeutischen Behandlung untersuchen und messen. Auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 17. Mai 2018 hat das IQTIG einen validierten Fragebogen sowie Qualitätsindikatoren entwickelt, um die Patientenperspektive in das beauftragte QS-Verfahren einbeziehen zu können.

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PPP-RL: Auswertungs- und Berichtskonzepte zur Erstellung der Quartals- und Jahresberichte

Seit dem 1. Januar 2020 regelt die Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik-Richtlinie (PPP-RL) Mindestanforderungen an die Personalausstattung in den Krankenhäusern der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung.
Das IQTIG wurde mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 14. Mai 2020 mit der Umsetzung der Strukturabfrage gemäß der PPP-RL beauftragt. Diese beinhaltet unter anderem die Entwicklung eines Auswertungs- und Berichtskonzepts für die Jahresberichte und die Quartalsberichte.

Die Darstellung der Überprüfung der Daten auf Plausibilität sowie Vollständigkeit sind ebenso Teil der Beauftragung.
Für das Erfassungsjahr 2022 wurde das Auswertungs- und Berichtskonzept auf Basis der Erkenntnisse der ersten Quartalsberichte und aufgrund erfolgter Richtlinienanpassungen überarbeitet.

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Verknüpfung der Leistungsbereiche Geburtshilfe und Neonatologie und Entwicklung von entsprechenden (Follow-up-)Qualitätsindikatoren: Abschlussbericht

Die Verknüpfung der Leistungsbereiche Geburtshilfe und Neonatologie wird seit langem als wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der Qualitätssicherung im Bereich Perinatalmedizin gefordert. Vor diesem Hintergrund erhielt das IQTIG 2017 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag, zwei unterschiedliche Verfahren zur datenschutzwahrenden Verknüpfung dieser beiden Leistungsbereiche zu erproben. Darüber hinaus sollten (Follow-up-)Qualitätsindikatoren und ein entsprechendes Auswertungskonzept für eine verknüpfte Datenbasis entwickelt und getestet werden

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Onlinebasierte Patientenbefragung in der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung: Konzept

Durch den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 20. November 2020 wurde das IQTIG mit der Entwicklung eines Konzepts zur onlinebasierten Patientenbefragung beauftragt.Gemäß Beauftragung durch den G-BA hat das IQTIG untersucht, inwiefern unterschiedliche Möglichkeiten einer onlinebasierten Umsetzung dazu beitragen können, Patientenbefragungen effizienter zu gestalten.

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QS-Verfahren Lokal begrenztes Prostatakarzinom: Abschlussbericht

Auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16. April 2020 hat das IQTIG ein sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren (QS-Verfahren) Lokal begrenztes Prostatakarzinom entwickelt. Ziel des QS-Verfahrens ist die einrichtungsvergleichende Abbildung relevanter Prozesse und Ergebnisse der Behandlung von Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom, um dadurch zur Verbesserung der urologisch-onkologischen Versorgungsqualität beizutragen.

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QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie: Abschlussbericht

Das zukünftige QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie soll die Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen verbessern sowie die qualitätsrelevanten Prozesse einer psychotherapeutischen Behandlung untersuchen und messen. Im Abschlussbericht vom 14. Juni 2021 empfiehlt das IQTIG unter anderem, das zukünftige QS-Verfahren länderbezogen und als Vollerhebung durchzuführen.

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Verfahren QS NET: Abschlussbericht Patientenbefragung

Auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 17. Mai 2018 hat das IQTIG ein Befragungsinstrument und entsprechende Qualitätsindikatoren zur Abbildung der Patientenperspektive für das Verfahren Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen einschließlich Pankreastransplantationen (QS NET) entwickelt. Über die Patientenbefragung werden die Behandlungserfahrungen und -ergebnisse aus Sicht von Patientinnen und Patienten mit ständiger Dialyse bzw. mit Nierentransplantation erfasst.

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Umsetzungskonzept zur Abbildung des Verlegungsgeschehens bei Frühgeborenen

Ziel des Projekts ist es, das Verlegungsgeschehen von VLBW (very low birth weight) auf der Webseite perinatalzentren.org abzubilden und im Rahmen der Darstellung der Ergebnisqualität der Standorte zu berücksichtigten. Sehr kleine Frühgeborene sind Kinder mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm. Sie sollen in spezialisierten Krankenhäusern (Perinatalzentren) geboren und versorgt werden. Am 19. Januar 2017 wurde das IQTIG mit der Erstellung eines Konzepts zur Darstellung des Verlegungsgeschehens auf perinatalzentren.org beauftragt.

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PlanQI: Neukonzeption der Entwicklung und Bewertung (Teil A)

Das IQTIG hat im Auftrag des G-BA eine Neukonzeption der Entwicklung von planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (PlanQI) gemäß § 136c Absatz 1 SGB 5 vorgenommen. Für das vom G-BA daraus ausgewählte Szenario soll nach einer Konkretisierung ein Entwicklungs- und Bewertungsmodell (Teil B) sowie ein Anwendungsbeispiel (Teil C) erarbeitet werden.
In dem Bericht stellt das IQTIG vor, welche Bezugsebenen (z. B. Fachgebiet, Fachabteilung, Leistungsbereich, Leistung) und welche Themen (z. B. Grund- oder Regelversorgung, einfache oder komplexe Leistungen, finanziell attraktive Leistungen) sich für PlanQI eignen.

Anhand verschiedener Bewertungsoptionen wird dargelegt, wie „in erheblichem Maß unzureichende Qualität“ in Abgrenzung zu „unzureichender Qualität“ festgestellt werden kann. Auch Optionen zur Bewertung bei einem Verzicht auf die geforderte weitere Differenzierung dieser Qualitätsniveaus sowie für Mindestanforderungen und „gute Qualität“ werden aufgezeigt. Dabei wird der notwendige Ausgestaltungsspielraum der Länder als Akteur der Krankenhausplanung erörtert.
Zudem wird die Entwicklung von PlanQI adressiert (z. B. Entwicklungsdauer, integrierte Entwicklung, Eignungskriterien). Der Bericht kombiniert zudem verschiedene Lösungsoptionen und benennt Limitationen durch die bestehenden Rahmenbedingungen.

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PlanQI: Weiterentwicklung der Bewertungsmethodik insbesondere bei kleinen Fallzahlen

Im Jahr 2020 wurde das IQTIG beauftragt zu prüfen, inwiefern die bestehende Methodik der fachlichen Bewertung gemäß § 12 der "Richtlinie zu planungsrelevanten Qualitätsindikatoren" (plan. QI-RL) insbesondere bei allen statistisch signifikanten Auffälligkeiten, die auf kleinen Fallzahlen beruhen, um eine strukturierte Ursachenanalyse erweitert werden kann.

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PlanQI: Konzept zur Neu- und Weiterentwicklung

2018 hat das IQTIG einen Bericht zur Neu- und Weiterentwicklung von planungsrelevanten Qualitätsindikatoren erstellt. Der beauftragte Bericht befasst sich mit Kriterien für die Auswahl von geeigneten Versorgungsbereichen sowie den methodischen Grundlagen für Neu- bzw. Weiterentwicklungen von planungsrelevanten Qualitätsindikatoren.

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QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie: Zwischenbericht zur Überarbeitung der Konzeptskizze

Das zukünftige QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie soll die Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen verbessern sowie die qualitätsrelevanten Prozesse einer psychotherapeutischen Behandlung untersuchen und messen. Im vorliegenden Zwischenbericht hat das IQTIG eine Konzeptskizze dazu aus dem Jahr 2015 geprüft und überarbeitet. Der Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sieht vor, bei der Prüfung insbesondere die aktuelle Psychotherapie-Richtlinie vom 24. November 2016 zu berücksichtigen sowie die Patientenperspektive einzubeziehen.
Die Ergebnisse und Empfehlungen des IQTIG bilden die Grundlage für die Entwicklung von Qualitätsindikatoren und Instrumenten sowie die notwendigen Dokumentationsvorgaben für die Messung der Prozess- und – soweit sachgerecht abbildbar – der Ergebnisqualität in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter.

Die Beauftragung des IQTIG ist Teil der Entwicklung eines einrichtungsübergreifenden QS-Verfahrens zur ambulanten psycho­therapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter. Ziel dieses zukünftigen QS-Verfahrens ist die Verbesserung der Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen sowie die Untersuchung und Messung qualitätsrelevanter Prozesse im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung. Im Zuge der Entwicklung soll auch geprüft werden, inwieweit Aspekte der Ergebnisqualität erfasst werden können. Eingeschlossen werden sollen zunächst Erwachsene (ab 18 Jahren), die eine psychotherapeutische Kurzzeit- oder Langzeittherapie bei ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.

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QS-Verfahren Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Sepsis: Konzeptstudie

Im Jahr 2019 hat das IQTIG den Auftrag erhalten, eine Konzeptstudie für ein neues QS-Verfahren Sepsiszu erstellen. In seiner Studie empfiehlt das IQTIG u.a., erwachsene Patientinnen und Patienten mit der Diagnose Sepsis, insbesondere bei ihrer Behandlung im Krankenhaus, in dem neuen Verfahren zu berücksichtigen.

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Mögliche Ursachen einer unverschuldeten Unterschreitung der 100-Prozent-Dokumentationsrate (Konzept)

In der "Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern" (QSKH-RL) fordert der G-BA ab dem Erfassungsjahr 2018 für alle Leistungsbereiche eine Dokumentationsrate von 100 Prozent. Das IQTIG hat die Aufgabe, regelmäßig Hinweise auf mögliche Ursachen einer unverschuldeten Unterschreitung der 100-Prozent-Dokumentationsrate zu erheben, zu bewerten und zu veröffentlichen.

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Perinatalzentren.org: Darstellung der Risikoadjustierung in laienverständlicher Form

Das IQTIG pflegt im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) die Internetplattform perinatalzentren.org. Sie bietet Informationen über die Qualität der Behandlung in Perinatalzentren und ermöglicht so einen Vergleich. 2018 wurde das Institut vom G-BA beauftragt, die für diesen Vergleich notwendige Risikoadjustierung der Krankenhausergebnisse laienverständlich darzustellen.

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QS-Verfahren Entlassmanagement: Zwischenbericht zur Überarbeitung einer Konzeptskizze

2018 wurde das IQTIG beauftragt, eine vorliegende Konzeptskizze für ein neues QS-Verfahren Entlassmanagement zu prüfen und zu überarbeiten. Die Ergebnisse und Empfehlungen dienen dem G-BA als Grundlage, gegebenenfalls eine Konkretisierung der weiteren Beauftragungsgegenstände zur Entwicklung von Qualitätsindikatoren zur Abbildung der Versorgungsqualität am Übergang zwischen den Sektoren vorzunehmen.
Ziel des zukünftigen QS-Verfahrens Entlassmanagement ist die Verbesserung der Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten an der Schnittstelle zwischen der (teil-)stationären Behandlung in einem Krankenhaus und der weiterführenden Versorgung im ambulanten oder einem anderen stationären Setting (z.B. Nachsorge beim vertragsärztlichen Hausarzt, Aufnahme in ein Pflegeheim, weitere Versorgung in einer Rehabilitationseinrichtung).
Reibungslose Übergänge an diesen Schnittstellen zwischen den Sektoren sind die Voraussetzung, um die Qualität der Versorgung von Patientinnen und Patienten sicherzustellen und Versorgungsbrüche zu vermeiden.

Im Zuge der Überprüfung wurde ein Qualitätsmodell entwickelt, das verschiedene patientenrelevante Qualitätsaspekte umfasst, anhand derer sich die Qualität eines Entlassmanagements beschreiben lassen. Wichtig für die Qualität des Entlassmanagements ist, dass im Krankenhaus klare Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für das Entlassmanagement festgelegt, die Prozesse standardisiert sowie die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Tätigkeit ausreichend qualifiziert sind.
Im Zwischenbericht wird zudem dargestellt, auf welche Patientinnen und Patienten sich das zukünftige QS-Verfahren beziehen soll. Grundsätzlich besteht für alle (teil-)stationär behandelten Patientinnen und Patient ein Anrecht auf ein Entlassmanagement. Da dies jedoch den Bereich des Machbaren in der Qualitätssicherung übersteigt, wurde empfohlen, sich mit dem zukünftigen QS-Verfahren auf Patientinnen und Patienten mit einem erhöhten Bedarf für eine Entlassmanagement zu fokussieren.

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QS-Verfahren Mitralklappeneingriffe: Machbarkeitsprüfung

2016 hat das IQTIG eine Machbarkeitsprüfung für das neue QS-Verfahren Mitralklappeneingriffe durchgeführt. Zweck dieser Prüfung war es, mit freiwillig teilnehmenden Leistungserbringern, QS-Dokumentationen und Qualitätsindikatoren für das neue Verfahren vor dem Regelbetrieb empirisch zu testen.

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QS-Verfahren Lokal begrenztes Prostatakarzinom: Konzeptstudie

2016 hat das IQTIG eine Konzeptstudie für ein neues QS-Verfahren Lokal begrenztes Prostatakarzinom erstellt. Der Fokus lag dabei auf den Qualitätsaspekten „Partizipative Entscheidungsfindung“ sowie „Erfassung der Ergebnisqualität in Bezug auf spezifische Komplikationen der operativen und strahlentherapeutischen Behandlung“. Dabei wurden speziell

  • die Qualitätsdefizite und Verbesserungspotenziale der Versorgung von Patienten mit lokal begrenztem Prostatakarzinom analysiert,
  • Qualitätsziele unter der Berücksichtigung der Patientenrelevanz präzisiert sowie
  • die Machbarkeit eines QS-Verfahrens, vor allem im Hinblick auf die Auslösung der qualitätssicherungsrelevanten Leistungen, geprüft und Empfehlungen für ein künftiges QS-Verfahren formuliert.

In die Prüfung der Umsetzbarkeit eines künftigen QS-Verfahrens wurden die etablierten Erfassungsinstrumente Sozialdaten bei den Krankenkassen, Dokumentation bei den Leistungserbringern (fall- und einrichtungsbezogen) sowie Patientenbefragung einbezogen. Darüber hinaus wurden die Daten der klinischen Krebsregister hinsichtlich ihrer Nutzbarkeit geprüft.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Veröffentlichung der Konzeptstudie am 22. März 2019 beschlossen. Am 22. November 2019 hat der G-BA zudem die Veröffentlichung des Abschlussberichts des IQTIG "Skizze für ein Modellprojekt zur Einbindung klinischer Krebsregister" im sektorenübergreifenden Qualitätssicherungsverfahren Lokal begrenztes Prostatakarzinom beschlossen.

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QS-Verfahren Schizophrenie: Abschlussbericht

Für das sektorenübergreifende QS-Verfahren Versorgung von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen hat das IQTIG 2016 ein bereits vorliegendes Konzept aktualisiert und erweitert. Das neue QS-Verfahren zielt auf die Förderung und Verbesserung der Versorgungsqualität von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen ab.

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QS-Verfahren Schizophrenie: Abschlussbericht Patientenbefragung

Im Jahr 2016 hat das IQTIG eine Patientenbefragung für das QS-Verfahren Versorgung von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen entwickelt. Die Patientenbefragung ist integraler Bestandteil der Aktualisierung und Erweiterung des QS-Verfahrens Schizophrenie.

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QS-Verfahren PCI: Abschlussbericht Patientenbefragung

Im Jahr 2016 hat das IQTIG 2016 eine Patientenbefragung für das QS-Verfahren Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie  (QS PCI) entwickelt. Über die Patientenbefragung werden die Behandlungserfahrungen und -ergebnisse aus Sicht der Patientinnen und Patienten mit einer Herzkatheteruntersuchung, Stenteinlage oder Ballonerweiterung der Gefäße am Herzen erfasst.

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